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Die Schweizer Stimmbevölkerung lehnt die Ernährungsinitiative deutlich ab. Die GLP begrüsst diesen Entscheid. Gleichzeitig nimmt sie die Anliegen der Initiative ernst: Eine nachhaltige und widerstandsfähige Landwirtschaft, der Schutz unserer natürlichen Ressourcen und eine langfristig gesicherte Lebensmittelversorgung bleiben zentrale Aufgaben. Die
Die Schweizer Stimmbevölkerung lehnt die Neutralitätsinitiative deutlich ab. Mit dem Nein behält die Schweiz den Spielraum, ihre Neutralitätspolitik an neue Herausforderungen anzupassen. Für die GLP ist klar: Die Schweiz braucht eine Neutralitätspolitik, die mit den sicherheitspolitischen Herausforderungen Schritt hält. .
Die GLP Schweiz ernennt Nationalrat Patrick Hässig zum nationalen Wahlkampfleiter für die Wahlen 2027. Mit seiner Mediengewandtheit und Fähigkeit, Menschen zu motivieren, soll er die GLP im Wahljahr 2027 in allen Kantonen präsent machen und weiteres Wachstum ermöglichen.
Der Bundesrat verharrt in Sachen Klimaschutz im Tiefschlaf. Die Parkplätze bei der Bundesverwaltung sind immer noch voll mit Verbrennungsfahrzeugen, die Ladeinfrastruktur für Elektroautos ist mangelhaft oder gar nicht vorhanden. Zahlreiche Bundesliegenschaften werden immer noch mit Öl und Gas beheizt. Nun
Dass der Bundesrat angesichts der anhaltenden Hitze und Trockenheit konkrete Massnahmen ergreift, unterstützt die GLP. Die vom Bundesrat eigeleiteten unterschiedlichen Massnahmen nimmt die GLP zur Kenntnis. Sie zeigen auf, dass der Handlungsbedarf vom Bundesrat komplett unterschätzt und dem Klimaschutz keine

Armeefinanzierung: GLP lehnt Finanzierung über 0,5 Prozent Mehrwertsteuer ab Die GLP lehnt die heute präsentierte Botschaft des Bundesrates zur Finanzierung der Armee ab. Die vorgesehene Erhöhung der Mehrwertsteuer um 0,5 Prozentpunkte während zwölf Jahren geht für die GLP zu weit.

Die erneute Erhöhung der US-Zölle auf 12,5 % schwächt die Schweizer Exportwirtschaft, zumal Schweizer Güter damit stärker belastet werden als jene aus der EU. Für die GLP unterstreicht dieser Schritt die Unberechenbarkeit der aktuellen US-Handelspolitik. Die Schweiz darf nicht abwarten:
In der Sommersession hat die SVP, die FDP und Teile der Mitte einen energiepolitischen Rückschritt beschlossen: Sie haben die Hintertür für neue Kernkraftwerke geöffnet – und damit für eine Steinzeit-Atom-Technologie. Für die GLP ist klar: Wer heute auf Kernkraft setzt,
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