Bundesrat schwenk bei Wassermanagements auf GLP-Linie ein.
Einen vorausschauenden Umgang mit der Ressource Wasser fordert die GLP seit Jahren. Die aktuelle Trockenheit zeigt eindrücklich: Die Schweiz muss beim Wasser vom Krisenmanagement zum strategischen Wassermanagement kommen.
Die GLP hat in den vergangenen Wochen mit ihrer Wasservorstoss-Offensive genau diese Diskussion angestossen und konkrete Lösungen aufgezeigt. Dazu gehören eine nationale Wasserspeicherstrategie und die bessere Nutzung bestehender und künftiger Speicher für Trinkwasserversorgung, Hochwasserschutz, Energieproduktion, Biodiversität und Landwirtschaft. Dass der Bundesrat nun beim Wassermanagement auf die GLP-Linie einschwenkt, ist ein wichtiger kleiner Schritt in die richtige Richtung. „Die GLP hat jetzt Lösungen, um die Schweiz auf weitere Hitze und Trockenheit vorzubereiten. Bei der dringlichen Debatte in der Herbstsession wird sich zeigen, ob das Parlament bereit ist, Verantwortung zu übernehmen und dem Bundesrat klare Aufträge zu erteilen, um der Hitze und Trockenheit künftig wirksam zu begegnen”, sagt GLP-Präsident Jürg Grossen.
GLP: Jetzt handeln statt später reagieren
Die aktuellen Massnahmen zeigen: Die Schweiz braucht eine langfristige Strategie für Hitze, Trockenheit und Wasserknappheit. Die GLP wird deshalb darauf drängen, dass aus den nun angekündigten Sofortmassnahmen eine dauerhafte Politik entsteht. Beim Wasser hat der Bundesrat mit dem angekündigten schweizweiten Wassermanagement einen Schritt in Richtung der GLP-Linie gemacht. Jetzt gilt es, diesen Weg konsequent weiterzugehen.